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Corona- "Aufholprogramm" - Aktuelle News

Um die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche zu verringern, hat die Regierung einen Corona- "Aufholprogramm" aufgelegt. Darüber hinaus gab das Kabinett grünes Licht für das Recht auf Ganztagsbetreuung, und das Bundeskabinett genehmigte einen Corona-Aufholprogramm für Kinder und Jugendliche. Dieser "Aufhol- und Überholungsaktionsplan" von 2 Milliarden Euro zielt darauf ab, die Auswirkungen der Maßnahmen von Corona auf junge Menschen zu verringern.
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Bundestag und Bundestag müssen diese Maßnahmen noch erörtern, von denen 1 Milliarde Euro für Nachhilfe- und Unterstützungsprogramme für Schulkinder vorgesehen sind, die mit der Verzögerung des Lernens Schritt halten müssen. Weitere 1 Milliarde Euro werden in soziale Maßnahmen investiert, um die psychologischen Auswirkungen der Krise auf Kinder und Jugendliche zu mildern. Ziel ist es, bestehende Programme in den Bereichen frühkindliche Bildung, Schulsozialarbeit und Freizeitaktivitäten zu erweitern.

Es ist auch geplant, Kindern, die von Hartz IV abhängig sind, oder Familien mit sehr geringem Einkommen pauschal 100 Euro zu zahlen. Das Geld sollte nach Bedarf für Urlaub, Sport und Freizeit verwendet werden können. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa können diese Ausgaben im August bezahlt werden. Ziel ist es, "Kinder, Jugendliche und ihre Familien dabei zu unterstützen, nach schwierigen Zeiten wieder zum normalen Leben zurückzukehren".

Die Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz, erklärte, es sei wichtig sicherzustellen, dass auch Kinder und Jugendliche mit einer Einwanderungs- und Flüchtlingsgeschichte berücksichtigt sind. Diese Menschen machen fast 40% der Kinder unter 15 Jahren aus. Ihre Familien sind besonders anfällig für die Coronapandemie, da sie häufig in Berufen arbeiten, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, wie zum Beispiel in der Krankenpflege.

Ab zur Ganztagsbetreuung

Auf der Kabinettssitzung genehmigte die Regierung auch einen Gesetzentwurf über die gesetzlichen Rechte von Grundschülern in der Ganztagesbetreuung. Das Projekt ist eine Vereinbarung zwischen dem Bündnis 90 und der SPD in einem Bündnisabkommen. Die Bundesländer forderten die Bundesregierung außerdem auf, mehr finanzielle Beiträge für die Betriebskosten von Vollzeitunterkünften zu leisten. Nach den Informationen gibt es hier auch Rabatte. Das Projekt bedarf der Zustimmung des Bundestages.

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